Medien/ Presse

Artikel als pdf-Datei "Viele Kurze machen Wege länger"
Quelle: Haller Kreisblatt
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2015-05-06-017-HKH-003+$282$29
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Artikel als pdf-Datei:"Dein Bild verrät, wo du wohnst"
Quelle: "aus dem Haller Kreisblatt vom 29.01.2015"
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2015-01-29-016-HKH-002-1
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Artikel alspdf-Datei "Wer liest schon die AGBs?"
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31.1
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Quelle: Artikel aus dem Westfalen-Blatt
Artikel"Volle Kraft voraus bis 2019" vom 13.Dezember 2014 als pdf-Datei
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2014-12-13-017-HKH-001
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Quelle: Haller Kreisblatt---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
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HK-LOK-01
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Quelle: Westfalen-Blatt
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WB_26.11
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2014-08-15-018-HKH-002
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Bewegender Abschied

Schulleiterin Renate Broihan und Stellvertreter Liborius Rzeha an der Peter-Korschak-Schule verabschiedet
Halle. „Man geht in die Sommerferien und der Urlaub steht bevor – da fällt der Abschied vielleicht nicht ganz so schwer.“ Mit aufmunternden Worten begann Halles Bürgermeisterin Anne Rodenbrock-Wesselmann die Verabschiedung von Schulleiterin Renate Broihan und Konrektor Liborius Rzeha. Sie waren gut gemeint, doch der Abschied fiel den beiden Pädagogen und den vielen Gästender kleinen Feierstunde in der Mensa des Schulzentrums Masch sichtlich schwer. Immerhin wurde nicht nur diekomplette Leitung in den verdienten Ruhestand verabschiedet,sondern zwei engagierte Pädagogen, die die Geschicke der Peter-Korschak-Schule in den vergangenen Jahren maßgeblich gelenkt hatten.
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25 haben schon eine Lehrstelle
38 Schüler haben ihren Abschluss an der Peter-Korschak-Schule erreicht – Auch Rektorin nimmt Abschied
Ha l l e (mk). Mit einer feierlichen Zeremonie und einem kreativen Rahmenprogramm haben die zehnten Klassen der
Peter-Korschak-Schule am Montag in der Mensa des Schulzentrums Masch ihren Abschluss gefeiert.
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WB_26.06
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Schüleraustausch wird aufgefrischt

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Fernsehbericht über das Tanzprojekt der Klasse 6b mit dem Sinfonieorchester des WDR
Quelle: Mediathek des WDR
Mit Jubelstimmung wie bei einer Oscar-Verleihung
Gleich zwei Gruppen aus Halle räumen beim Filmwettbewerb des Kreises Gütersloh einen Sonderpreis ab/ Neuauflage unter neuem Namen im kommenden Jahr
Artikel im Haller Kreisblatt vom 14/15.Juli 2012
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Mit_Jubelstimmung_wie_bei
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Von der Videoaktionswoche "Klappe, die Sechste Motto Eigenartig

Die Kurzfilme der Peter-Korschak-Schule
"Tomatenfussball"
(47:00 Minuten einstellen Preis für die schauspielerische Leistungen von Luca und Roger
und den Kurzfilm genießen)
„Bleib lieber, wie Du bist“ –Peter-Korschak-Schule
4:01 Minuten starten
Artikel im Haller Kreisbaltt vom 6.06.12
Artikel im Haller Kreisbaltt vom 6.06.12
2012-06-06-HKH-001
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Artikel Westfalen-Blatt 2./3. Juni 2012
Artikel Westfalen-Blatt 2./3. Juni 2012
WB_2.6
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Artikel Haller-Kreisblatt 2./3. Juni 2012
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2012-06-02-HKH-001
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Artikel im Haller Kreisblatt vom 2./3. Juni 2012
Artikel im Haller Kreisblatt vom 2./3. Juni 2012
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Besuch aus Elblag
Internationale Gäste an der Peter-Korschak-Schule
Artikel Haller Kreisblatt 31.05.12
Artikel Haller Kreisblatt 31.05.12
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Quelle: Haller Kreisblatt vom 13.12.11
Quelle: Haller Kreisblatt, 13.12.11
Requiem "Gegen das Vergessen", Denkmaleinweihung am
Samstag 12.11.11 um 11 Uhr St. Johanniskirche(von Kluck-Platz Halle(Westf.))
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2011-11-14-HKH-001
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Quelle: Haller Kreisblatt vom 14.11.11
Eine ergreifende Stunde
Kinder und Jugendliche gestalten »Requiem 45« in Johanniskirche
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14.11
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Quelle: Westfalen-Blatt vom 14.11.11
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WB+19.03.+P
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Quelle: Westfalen-Blatt vom 19.03.2011
"Stadt finanziert Betreuung"
Peter-Korschak-Schule sind 4400 Euro für die nächsten zwei Jahre sicher
Halle. Von Schülern für Schüler – nach diesem Prinzip
läuft seit zwei Jahren die Hausaufgabenbetreuung an
der Peter-Korschak-Schule. Bisher finanzierte das Projekt zu Zweidrittel die Stiftung der Familie Osthushenrich, ein Drittel der Kosten übernahm
die Stadt Halle. Ab dem kommenden Schuljahr unterstützt
die Stadt die Hauptschule alleine mit 4 400 Euro für einen
Zeitraum von zwei Jahren.
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2011-03-19-HKH-002
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Quelle: Haller Kreisblatt vom 19.03.2011
"Das hätte auch Beethoven berührt"
Schüler begeistern 850 Besucher mit einer Tanzchoreographie beim Orchesterkonzert der Haller Bachtage.
"Hoffe auf baldige Ausschreibung"
Renate Broihan leitet zur Zeit zwei Hauptschulen, die Peter-Korschak-Schule in Halle und kommissarisch die in Der Grund: Der eigentliche Steinhagener Schulleiter ist langfristig erkrankt. Steinhagen. Renate Broihan leitet zur Zeit zwei Hauptschulen, die Peter-Korschak-Schule in Halle und kommissarisch die in Steinhagen. Der Grund: Der eigentliche Steinhagener Schulleiter ist langfristig erkrankt. Unterstützt wird sie von Lehrerin Mechthild Rach, die mit einer festen Stundenzahl für die Konrektorenaufgaben abgestellt ist. HK-Redakteur Herbert Gontek fragte nach, wie sie ihren Arbeitsalltag regelt.
"Lernen und Erleben im Wald"
Die Waldjugendspiele in Halle waren eine Kooperation des Landesbetriebes Wald und Holz NRW, des Kreises Gütersloh, der Stadt Halle und der Peter-Korschak-Schule. Organisiert wurden sie von Forstamtsleiter Johannes-Otto Die Waldjugendspiele in Halle waren eine Kooperation des Landesbetriebes Wald und Holz NRW, des Kreises Gütersloh, der Stadt Halle und der Peter-Korschak-Schule. Organisiert wurden sie von Forstamtsleiter Johannes-Otto Lübke und Forstwirtschaftsmeister Uwe Thiemann. Die Waldjugendspiele sollen einen wertvollen Beitrag zur Umwelterziehung leisten. „dabei geht es nicht nur um das bloße Vermitteln von Wissen”, sagte Johannes-Otto Lübke. Die Grundschulkinder der vierten Klassen sollen durch eigenes Erleben und Entdecken Erfahrungen sammeln und natürlich auch Spaß haben.
"Herausragendes Engagement"
„Das war schon ein ganz besonderer Jahrgang.” Barbara Schipper, Klassenlehrerin der 10 B, steht in der Eingangshalle der Peter-Korschak-Schule und betrachtet das bunte Treiben Von Rolf Uhlemeier
Halle. „Das war schon ein ganz besonderer Jahrgang.” Barbara Schipper, Klassenlehrerin der 10 B, steht in der Eingangshalle der Peter-Korschak-Schule und betrachtet das bunte Treiben. Die Schülerinnen und Schüler der 10 A und 10 B fiebern ihrer Abschlussfeier und damit einem Meilenstein ihrer schulischen Ausbildung entgegen.
"Den wehrlosesten Opfern eine Stimme geben"
Freitag, 29. Januar 2010
Halle/Bielefeld (Felix). „Wir hätten nicht gedacht, dass wir einen der Preise bekommen“, konnte Lisa Lütgemeier es gar nicht richtig fassen. „Schon gar nicht, dass wir den ersten Platz machen“, ergänzt Mitschüler Simon Metzger. Die Jury aber war sich einig: Die Zehntklässler der Peter-Korschak-Schule hatten es für ihr umfassendes Geschichtsprojekt »Gegen das Vergessen« mehr als verdient, ausgezeichnet zu werden. Am Mittwochabend – dem internationalen Tag des Gedenkens an den Holocaust – erhielten sie im »Murnau-Saal« der VHS Bielefeld den Geschichtspreis 2009/10 überreicht. Eine Ehrung, die mit 600 Euro dotiert ist.
Wir waren überrascht über die Qualität der eingereichten Arbeiten“, machte Klaus Böcker im Rahmen seiner Laudatio deutlich. Der langjährige Leiter einer Hauptschule freute sich dabei besonders, nun Hauptschülern den seit 2006 zum inzwischen vierten Mal ausgelobten Preis überreichen zu können. „Ihr seid die jüngste Gruppe, die je bei uns mitgemacht hat“, erinnerte er die Besucher im »Murnau-Saal« daran, dass das Projekt für die Schüler bereits im Jahrgang acht gestartet war. Damals hatten sie sich – gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Eva-Maria Eggert, Frauke Keßner und Barbara Schipper – auf Spurensuch begeben, umdie Geschehnisse im ehemaligen Waldlager Künsebeck – das zu den Bielefelder Dürkopp-Werken gehörte – und das Schicksal der Zwangsarbeiterkinder aufzuarbeiten. „Ihr habt euch mit den jüngsten Opfern des nationalsozialistischen Unrechts-Regimes auseinandergesetzt, die Wehrlosesten der Wehrlosen ausgewählt, um ihnen eine Stimme zu geben.“ „Der zähe Eifer, mit dem das Projekt über Jahre verfolgt wurde, muss gewürdigt werden“, betonte Böcker. Auch Professor Hans-Werner Schmuhl von der Uni Bielefeld, Mitglied der Jury, machte deutlich: „Wir waren sehr beeindruckt von Gesamt- Projekt. Es beinhaltete neben der historischen Recherche auch politische Arbeit sowie künstlerische Komponenten. Ein ganzheitliches Projekt, wie man sich das wünscht.“ Neben ihm saßen auch Bärbel Sunderbrink (Stadtarchiv) und Wolfgang Emer (Oberstufen-Kolleg) in der Jury. Simon Metzger, Lisa Lütgemeier, Nathalie Müther, Marianna Hinck und Kai Wicht gaben für die Besucher im »Murnau- Saal« noch einmal einen Überblick über die Facetten und Stationen ihres Projektes: von der Austellung im Haller Rathaus über die Skulptur von Christof Kasper, das Epitaph von Martin Boes bis schließlich zur Namensgebung der »Peter-Korschak- Schule«. Den gemeinsamen dritten Platz teilten sich das Gymnasium »AmMarkt« in Bünde für ihre Netzwerk-AG »Spurensuche« sowie der 19-jährige Oberstufen- Schüler des Ratsgymnasiums, Hagen Jach, für seine Facharbeit zur Flucht und Vertreibung im 2. Weltkrieg. Eine weitere Anerkennung erhielt zudem der Leistungskurs Geschichte des Gymnasiums Bethel für seine Aufarbeitung der Situation des deutschen Konzentrationslagers im polnischen Majdanek.
Quelle Lokalnachrichten: Haller Kreisblatt / Quelle Polizeiberichte: Kreispolizeibehörde Gütersloh
http://www.altkreis-halle.net/2010/01/29/%E2%80%9Eden-wehrlosesten-opfern-eine-stimme-gegeben%E2%80%9C/
Mit »kleinem Geld« lassen sich große Effekte erzielen
Donnerstag, 25.11.2009
Halle (nils). Die Hausaufga­benbetreuung durch Schüler der zehnten Klassen zählt zu den jüngsten Projekten an der Haller Peter-Korschak-Schule (Hauptschule). Schulsozialar­beiter Ralf Grothus hatte das Betreuungsangebot realisiert und so 28 Schülerinenn und Schülern zu besseren Hausauf­gaben verholfen.
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Quelle: Haller Kreisblatt
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Westfalen-Blatt251109
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Quelle: Westfalen-Blatt
Umgang mit der »Generation sorglos«
Halle (Felix). Ob man sein Kind alleine vor den Fernseher setzen und einen Pornofilm anstellen würde? Welch eine Frage – nein, man würde es na­türlich nicht. Mit dem Medium Internet geht man indes schon ein wenig sorg- oder –manchmal wohl auch – hilflo­ser um. Dabei kann nicht nur der Musikdownload von 150 Liedern zu locker mal Kosten in Höhe von 5 000 Euro füh­ren. Auch für Bilder oder Fil­me, die der Nachwuchs bei YouTube einstellt, haften die Eltern. Worauf man also beim Umgang mit Handy und Inter­net achten sollte – darüber klärte Sabine Schattenfroh auf Einladung der Schulsozialar­beit an der Haupt- und Real­schule am Dienstagabend auf.
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Quelle: Haller Kreisblatt, 1. Oktober 2009
Donnerstag, 28. Mai 2009
Halle (AG). Es gibt leichtere Themen als »Zwangsarbeiter«. Die Hauptschule widmet sich jedoch mit viel Engagement dieses auch aus lokaler Sicht düsteren Kapitels der Geschichte. Jüngstes Beispiel ist die Gruppe aus drei Skulpturen, die künftig das Bild der Schule prägen sollen.
Schon in der Wahl des Namens Peter-Korschak-Schule drückt sich das Engagement aus, denn der Namensgeber ist ein Junge, der im Alter von sechs Monaten als Kind russischer Zwangsarbeiter im so genannten Waldlager Künsebeck gestorben ist. 40 weitere Kinder teilten sein Schicksal, an einige erinnern Grabsteinplatten auf dem Friedhof unterhalb der Bahnlinie. Diese Gedenksteine wurden im vergangenen Jahr von Grund auf gereinigt. „Das soll auch künftig eine Aufgabe der Neuntklässler bleiben“, sagt Schulleiterin Renate Broihan. Eine weitere Aufgabe der jeweiligen Neuner wird die Pflege der Skulpturengruppe, die auf dem Schulhof ihren Platz finden wird. Lehrerin Roswitha Schlöder ließ ihre Klasse im Kunstunterricht Variationen eines möglichen Denkmals entwickeln. Und manchmal ist es eben die erste Idee, die schließlich überzeugt und dann auch realisiert wird. Tatkräftige Unterstützung kommt dabei von Kunstschmied Christoph Kasper, der in der benachbarten Alten Lederfabrik seiner Arbeit nachgeht.
Und er war sofort angetan von dem Entwurf. In einem großen Sandsteinblock steckt eine Eisenstange, in der die Silhouette eines Kinderkopfs zu erkennen ist. Der unterschiedliche Korrosionsgrad der verwendeten Eisenstangen zum Zeitpunkt ihrer Bearbeitung ist ein gewollter Effekt, der durch regelmäßige Pflege der Skulpturen konserviert werden soll. Vier Schüler, nämlich Jannis und Dennis Isaak, Nico Kormeier und Jan-Hednrik Summek, verbrachten etliche Nachmittage in der Schmiede, um zunächst handliche Modelle der Plastiken zu gestalten, mit deren Hilfe die passende Stellung der Teilstücke auf dem Pausenhof der Schule ausprobiert wurde. Das eben so schlichte wie einprägsame Symbol soll seinen Niederschlag zum Beispiel auch im offiziellen Briefkopf der Schule finden. Für die Präsentation des neuen Wahrzeichens in der Öffentlichkeit wurde ein besonders geschichtsträchtiges Datum gwählt. Das Einweihungsfest soll am Freitag, 11. Septemberm, stattfinden.
Quelle Lokalnachrichten: Haller Kreisblatt
Mittwoch, 28. Januar 2009
Halle (nic). Am kommenden Montag startet an der Hauptschule Halle die neue Hausaufgabenbetreuung: Gleich 38 Mädchen und Jungen aus den Jahrgangsstufen fünf bis sieben haben sich für dieses freiwillige Angebot gemeldet. 20 Kinder haben sich darüber hinaus entschlossen, das weitere neue Angebot anzunehmen und zuvor in der Schule Mittag zu essen.
Schulleiterin Renate Broihan und ihr Kollegium waren vom Land vor die Wahl »Geld oder Stellen« gestellt worden – und entschieden sich für Geld. „Wir wollten davon eine kostenlose Hausaufgabenbetreuung entwickeln, die im Wesentlichen durch unseren Schulsozialarbeiter Ralf
Grothus geleitet wird“, so Renate Broihan. Diese Betreuung findet nun in den 7. und 8. Stunden statt, so dass die Kinder in der 6. Stunde Zeit zum Mittagessen haben. Damit wird eine durchgängige Betreuung von 7.30 bis bis 15.15 Uhr gewährleistet, ohne dass die Hauptschule tatsächlich eine Ganztagsschule ist. Und weil die Schulleitung mit entschieden weniger Anmeldungen gerechnet hatte, werden neben Ralf Grothus noch vier weitere Lehrerinnen und Lehrer der Hauptschule für die Betreuung eingesetzt.
Für dieses Hausaufgabenprojekt, das übrigens nicht mit Nachhilfestunden zu verwechseln ist, hat der gelernte Sozialpädagoge Ralf Grothus, der an der Hauptschule Halle eine halbe Stelle als Schulsozialarbeiter erfüllt und darüber hinaus für die Arbeiterwohlfahrt im offenen Ganztagsbereich an Gütersloher Grundschulen arbeitet, durchaus schon einige Pläne. „Aber aus der Erfahrung weiß ich, dass wohl erst einmal Pionierarbeit geleistet werden muss“, macht sich der 38-Jährige keine Illusionen angesichts dessen, was zumindest in der Anfangsphase auf ihn zukommen wird. „Entscheidend ist letztlich, dass wir gezielte Angebote machen, damit Bildung und Förderung möglich ist.“ Das Mittagessen kann übrigens bis morgens 10.30 Uhr per Pin-Card in der Pausenhalle geordert werden, damit es dann am Mittag im umfunktionierten Gymnastikraum der Sporthalle erwärmt zur Abholung bereitsteht. Pro Essen werden zwischen 2,30 und vier Euro berechnet – eine Flasche Mineralwasser inklusive.
Kategorie: Halle (Westf.)
Tags:
Porträts, Witze und Rätsel
Donnerstag, 18. Dezember 2008
Halle
(DHS). Die erste Ausgabe der Schülerzeitung ist am Mittwochmorgen an
der Haller Hauptschule in 210 Exemplaren verteilt worden. Ein
siebenköpfiges Redaktionsteam rund um den Schulsozialarbeiter Ralf
Grothus hat die achtseitige Zeitung für die Peter- Korschak-Schule
produziert.
„Wir haben uns
bereits kurz nach den Sommerferien erstmals zusammengesetzt und mit der
Arbeit begonnen“, erläuterte Niclas Bösch aus der Klasse 10b. Zeitliche
Probleme aller Beteiligten aus den Klassen acht bis zehn hätten dazu
geführt, dass die Zeitung erst jetzt fertig geworden sei, so der
Schüler. In der Schülerzeitung werden die Sozialarbeiterin Brigitte
Kruse, Ralf Grothus, Schulleiterin Renate Broihan und Schülersprecherin
Zakia Musawi vorgestellt. Daneben gibt es Witze, eine Räselseite und
ein Editorial, in dem Nadeem Dennis Shah die Zeitung und ihre »Macher«
vorstellt. „Wir wollen bis zum Ende des Schuljahres noch zwei oder drei
Ausgaben produzieren“, formulierte Nadeem Dennis Sha ehrgeizige Ziele
für das Redaktionsteam. Helfen sollen dabei die rund 200 Schülerinnen
und Schüler der Hauptschule. Sie sollen über eine Homepage oder einen
Kummerkasten in der Schule Anregungen oder Verbesserungsvorschläge für
die Zeitung machen. An Ideen mangelt es dem Zeitungsteam nicht. „Das
können Aktivitäten und Partys in Halle und Umgebung sein“, schlug
Niclas Bösch vor. Berichtet werden soll unter anderem über ein
Fußballturnier der Haller Schulen sowie die Theater AG und die Tanz AG
an der Hauptschule. Besonders wichtig ist aus Sicht von Ralf Grothus
die Nachwuchsgewinnung. Drei der sieben Schüler in seiner Redaktion
besuchen die zehnte Klasse und verlassen am Ende des Schuljahres die
Hauptschule. „Es gibt schon einige Nachfragen, und wenn die Zeitung
erst einmal verteilt ist, finden bestimmt noch mehr Schüler Freude an
dieser Arbeit, erklärte der Sozialarbeiter.
Viele Aktionen rund um Zwangsarbeiter in Halle
Ausgangspunkt war ein Schulprojekt der 8. Klassen der Hauptschule
Halle (HK/AG). Millionen Menschen wurden während des Zweiten Weltkriegs aus unterworfenen Staaten nach Deutschland verschleppt, um hier Zwangsarbeit in derKriegswirtschaft zu leisten. Die lokalen Spuren dieses Unterrichtsuntersuchten die 8. Klassen der Hauptschule Halle (das HK berichtete). Und die Ergebnisse ihrer Arbeit stellen sie jetzt in einer Ausstellung im Haller Rathaus dar.
»Hauptschule ist keine Einbahnstraße
Halle (WB). Einen herzlichen Empfang haben Schüler und Lehrer der
Hauptschule Halle ihr bereitet - aber schließlich wurde sie auch
sehnsüchtig erwartet: Renate Broihan (53) ist seit Mitte Januar die
neue Schulleiterin.
Fast eineinhalb Jahre hatte das Kollegium um Konrektor Liborius Rzeha
darauf gewartet, dass die Stelle nach dem Ausscheiden von Dr. Peter
Neumärker besetzt wurde. Jetzt ist die »Neue« da - und sprach mit
WB-Redakteurin Stefanie Hennigs über Pläne und Perspektiven.
Quelle: Westfalen-Blatt
Beste Vorleserin im Kreis
Jessica Stasch (12) gewann am Montag den Kreisentscheid der Hauptschulen
Halle (AG). „Hauptschüler lesen eben doch“, freute sich Renate Broihan,
die Leiterin der Hauptschule Halle. Den Beweis hatte am Montag Jessica
Stasch geliefert: Sie gewann den Vorlesewettbewerb für Schülerinnen und
Schüler der 6. Klassen auf Kreisebene.
»Hexgirls« verzaubern Jury
Hauptschülerin Jessica Stasch ist beste Leserin im Kreis
H a l l e (aka). Ohne Hexerei, sondern mit lebendiger Betonung und fleißigem Üben hat die Haller Hauptschülerin JessicaStasch den Vorlesewettbewerb auf Kreisebene für sich entscheiden. Mit dem Buch »Hexgirls auf Klassenfahrt« setzte sie sich am vergangen Montag gegenüber zehn Teilnehmern
durch.
Hauptschüler gründen Firma
Halle (igs). Ein eigenes kleines Unternehmen, das genau das
herstellt, worauf die Kunden fliegen: Davon träumen viele. Dass dieser
Traum auch mit viel Arbeit verbunden ist, erlebten neun Hauptschüler
mit ihrer Firma »Gürtel-Glamour«.
Von der Geschäftsidee bis zum Verkaufsstart: Diesen Weg sind
die Neunt- und Zehntklässler seit den vergangenen Osterferien gemeinsam
gegangen. Die Hauptschule gehört zu 20 Schulen, die für die Pilotphase
des Projektes »Junior-Kompakt« des Instituts der deutschen Wirtschaft
in Köln ausgesucht worden waren. Quelle: Westfalen- Blatt
Gräber erinnern an 41 Kinderschicksale
Halle (igs). Anna Funtewa ist nur zwei Jahre alt geworden. Am 30.
November 1943 starb das kleine Mädchen aus Russland im »Waldlager« in
Künsebeck. 41 Kindergräber auf dem Haller Friedhof erinnern an Anna und
ihre Schicksalsgenossen. Ihre Geschichte erforschen in einem Projekt 38
Achtklässler der Hauptschule Halle.
Quelle: Westfalen-Blatt
12.02. Halle - Zwangsarbeit auf der Spur
Achte Klassen der Hauptschule suchen noch Zeitzeugen
Halle
(hego). Gut 60 Jahre nach den Kriegswirren in Deutschland befassen sich
die Klassen 8a und 8b der Hauptschule Halle mit dem Thema
»Zwangsarbeiter im Zweiten Weltkrieg in unserer Heimat«. Zur
Aufarbeitung dieses Themas suchen die Jugendlichen möglichst noch
Zeitzeugen, die in ihrem Unterricht aus der damaligen Zeit berichten
können.
Klasse rettet Mitschülerin das Leben
Von Klaudia Genuit-Thiessen
Halle (WB). Das war klasse, 9 b! Die Hauptschüler haben ihrer Mitschülerin Kübra Gür das Leben gerettet. Sie haben dafür gesorgt, dass die 16-jährige Türkin aus Halle nach einem Blinddarm-Durchbruch im Krankenhaus operiert werden konnte. Ein Glück: Gemeinsam hatte die 9b
vor einiger Zeit einen Erste-Hilfe-Lehrgang absolviert.
Quelle:Westfalen-Blatt vom 06.02.2008
Jugendliche besuchen alte Menschen
Projekt »Jung trifft Alt« in Halle/Westfalen bietet die Möglichkeit, für das Leben zu lernen Von Klaudia
G e n u i t -T h i e s s e n
H a l l e (WB).
»Jung trifft
Alt« heißt ein Projekt, das
Schule macht. Es knüpft
seit neun Jahren immer
wieder neue Bänder zwischen
der Hauptschule in
Halle (Kreis Gütersloh) und
dem katholischen Altenzentrum
Marienheim.
Quelle: Westfalen-Blatt

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